
InterACT Hackathon Frankfurt
Neue Ideen für die Zukunft des Bauens
Neue Herausforderungen brauchen neue Formate – und genau das hat der erste InterACT-Hackathon in Frankfurt gezeigt. Branchenprofis, Technologiepartner und Studierende der Bau- und Immobilienwirtschaft kamen zusammen, um gemeinsam an konkreten Ideen für die Zukunft des Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden zu arbeiten. Im Fokus: das Potenzial von künstlicher Intelligenz.
Eingeladen hatte InterACT gemeinsam mit der ImmoEBS. Unterstützt wurde das Format von den Netzwerkpartnern Gira, TRILUX und OBO Bettermann. Ziel war es, unterschiedliche Perspektiven in einem interaktiven Format zusammenzubringen, den offenen Austausch zu fördern und gemeinsam neue Wege für die Branche zu entwickeln.
Von der Vision zur konkreten Anwendung
In mehreren Workstreams beschäftigten sich die Teilnehmenden mit zentralen Herausforderungen der Bau- und Immobilienwirtschaft: Wie lassen sich Wertschöpfung, Effizienz und Nachhaltigkeit im Gebäudebetrieb steigern? Welche Rolle können KI-Agenten, digitale Zwillinge und neue Technologien dabei spielen? Und wie lassen sich Prozesse wirklich end-to-end denken?
„Wer Daten intelligent nutzt, KI-Agenten konsequent einbindet und Governance mitdenkt, schafft echten Mehrwert für Eigentümer, Nutzer und Städte“, sagt Prof. Dr. Christian Schlicht, der den Hackathon inhaltlich mitentwickelt hat. „Wir müssen mutiger werden, bewährte Modelle intelligent adaptieren und Prozesse konsequent neu denken – genau das haben die Teilnehmenden hier getan.“
Inhaltlich begleitet wurden die Sessions von Dr. Marc Gille-Sepehri, Gründer und CEO von The Real Insight, sowie Prof. Dr. Niels Bartels, Professor für Digitales Planen und Bauen an der Technischen Hochschule Köln. Kurze fachliche Impulse, moderiert von Markus Gerharz (ImmoEBS), gaben zusätzliche Denkanstöße.
Intensiver Austausch, greifbare Ergebnisse
„Es war ein spannendes Format, bei dem viele unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen aufeinandergetroffen sind“, sagt Markus Gerharz. „Der Austausch war offen, intensiv und extrem inspirierend – genau das macht den Mehrwert solcher Formate aus.“








